Angesichts steigender Strom- und Energiepreise muss die Energiewende nach der Wahl einer Tiefenprüfung unterzogen werden

Energie- und Strompreise steigen zu stark an

Die Energiepreise und Strompreise steigen in diesem Land zu stark an. Der Verband der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen hat letzte Woche veröffentlicht, dass die Mieter in Berlin und Brandenburg gut 20 Prozent mehr für Strom zahlen als noch vor zwei Jahren. Alle Energiekosten haben sich in Berlin sogar um rund ein Drittel erhöht. Angesichts dieser steigenden Belastungen für die Mieter erklärt der Bundestagskandidat der CDU für den Wahlkreis Mitte Philipp Lensfeld:

Gefährliche Entwicklung

„Ich halte dies für eine sehr gefährliche Entwicklung, nicht nur für die untersten Einkommensschichten. So kann es nicht weiter gehen. Es wäre aber falsch die Stromerzeugungskosten weiter steigen zu lassen und einfach die Industrie stärker zu belasten, denn dies würde Arbeitsplätze in Deutschland und auch Berlin gefährden. Steuerminderungen wäre auch ein Rumdoktern an den Symptomen. Wir müssen an die Ursachen ran und die liegen in der Überförderung von Wind- und Solaranlagen durch das EEG. Die Energiewende muss nach der Wahl einer Tiefenprüfung unterzogen werden. Ein von Rot-rot-grün und der Wind- und Solarlobby propagiertes ‚Weiter so’ und ‚Mehr davon’ darf es nicht geben.“

Dima
CDU Berlin-Mitte Kreisgeschäftsstelle
Levetzowstraße 10
10555 Berlin
Telefon: (030) 395 2780
Telefax: (030) 3903 4144
eMail: kreisgeschaeftsstelle@cdumitte.de
Internet: www.cdumitte.de